Heilpädagogische Förderung durch den Einsatz von psychomotorischen Elementen

 

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Der Name Psychomotorik setzt sich aus den Wörtern: Psyche und Motorik zusammen. Er verweist damit auf den engen Zusammenhang von psychischen und motorischen Vorgängen im menschlichen Körper und deren Bedeutung für die Entwicklung der Handlungskompetenz.

 

Kinderpsychomotorik hat zum Ziel, die Koordination von Bewegungsabläufen zu verbessern und die Handlungsfähigkeit des Kindes in Hinblick auf eine selbstständige Umweltbewältigung zu fördern. Weiterhin versucht sie mit Spiel- und Bewegungsansätzen kindliche Ängste und Unsicherheiten, in Hinblick auf Bewegungs- und Handlungsabläufe, abzubauen.
Sie leistet damit einen wesentlichen Teil zur Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.

 

Um eine Vielzahl von positiven Erlebnissen zu gewährleisten, wird dieses Förderangebot mit einzelnen, oder höchstens drei Kindern durchgeführt. Die Anzahl richtet sich sowohl nach dem individuellen Förderziel, als auch nach der jeweiligen Tagesverfassung des Förderkindes.